zwischentöne 2017 / 2018

Donnerstag, 28. September 2017   *
Lesung: Dr. Heiner Geißler
„Was müsste Luther heute sagen?“
19 Uhr, Nikolaikirche

Geschrieben hat Dr. Heiner Geißler das Buch „Was müsste Luther heute sagen?“, um den Mann Luther kennenzulernen, der die Welt verändert hat. Er entdeckt ihn als einen der Großen in der Geschichte und beschäftigt sich dabei nicht nur mit den guten, sondern auch seinen schlechten Seiten. Er hinterfragt Luther und seinen Hass auf Bauern, Wiedertäufer und Juden, fächert seine verschiedenen Rollen auf.


Sonntag, 8. Oktober 2017   *
Theater: Richtfest
nach der Komödie von Lutz Hübner
19.30 Uhr, Kurhaus am Park

Eine Gruppe von Menschen will den Traum von einem gemeinsamen Haus verwirklichen. Sie wollen alle nur das Beste – und haben sich bald furchtbar in den Haaren... In „Richtfest“ geht es um eine Bauherrengemeinschaft - und um den Hausbau als gesellschaftliche Utopie des Zusammenlebens von verschiedenen Generationen und Lebensentwürfen. Aber was, wenn dieser Traum in Gefahr gerät? Wenn in der Zweckgemeinschaft Misstrauen aufkommt? Wenn Geld plötzlich im Mittelpunkt steht? Was wird dann aus der Solidarität?


Sonntag, 19. November 2017   *
Impro-Tatort: Vier für Adelheid
allgäuEnsemble
20.15 Uhr, Adlersaal

Sonntag, 20.15 Uhr. Deutschland schaut Tatort… Heute heißt es aber: „Runter vom Sofa und rein ins Theater!“ Beim Impro-Tatort mit „Vier für Adelheid“ bestimmt das Publikum den Titel der Folge, die Tatwaffe, Eigenschaften der Protagonisten, ja sogar den Tatort. Zum Schluss gibt das Publikum seinen Tipp ab, wer der Mörder des Abends ist. Der Live-Krimi mit dem Impro-Ermittlerteam „Vier für Adelheid“ ist immer unerwartet und einmalig, denn jeder Fall ist von Beginn an improvisiert.


Samstag, 2. Dezember 2017   *
Folklorefreie Volksmusik: Dreiviertelblut
Finsterlieder
20 Uhr, Adlersaal

Bananafishbones-Sänger Horn und Filmkomponist Baumann haben sich gesucht und gefunden und bringen seit ihrer Begegnung zeitlos schöne Lieder auf die Welt. Die Texte streifen durch die Höhen und Tiefen des Seins, winden sich vom reinsten Glück zur schwärzesten Verzweiflung. Die Liebe zur Finsternis wird durch einen Hang zum kruden bayrischen Humor verstärkt. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bayerische als Seelensprache, ein sehnsüchtiges Lächeln in der tiefsten Trauer, Jazz und 70’s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug.


Freitag, 8. Dezember 2017   *
Konzert: Rainer von Vielen
Überall Chaos
22 Uhr, Eberz – Die Musikbar

Nenn es Zen-Metal, Teufels-Pop, Breitband-Minimalismus oder LoFi-Glam – Rainer von Vielen machen Bastard-Pop. Die vier Jugendfreunde aus dem Allgäu erschaffen über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Die Texte handeln von Sehnsucht nach innerer Ruhe, vom Kampf, den Alltag zu überwinden, vom Gefühl, alles gesehen zu haben und doch nichts zu wissen. „Überall Chaos“ ist voller düsteren Vorahnungen in der Schwere unserer Zeit, ohne die Leichtigkeit des Seins jedoch zu verlieren.

Samstag, 9. Dezember 2017   *
Figurentheater für Kinder: Michel feiert Weihnachten
Im Rahmen der Isnyer Schlossweihnacht
15.30 und 17 Uhr, Refektorium, Schloss Isny

Gustav Gustavson erwartet Besuch zu Weihnachten. Seine Enkel werden kommen und natürlich will er ihnen etwas schenken: Die Geschichte von Michel aus Lönneberga, der an Weihnachten alle Armenhäusler zu sich nach Hause einlädt und sie mit den Vorräten für das große Familienfestessen bewirtet und der die gierige Aufseherin Maduskan in einer Wolfsgrube fängt.
Ja, und diese Geschichte will Gustavson seinen Enkeln nicht nur vorlesen, er will sie ihnen richtig vorspielen, als Theater, mit allem Drum und Dran.
Das Figurentheater Pantaleon begeisterte bereits bei der Isnyer Schlossweihnacht 2015 mit dem Stück „Tomte Tummetott“ Kinder und Eltern gleichermaßen.

Samstag, 9. Dezember 2017   *
Theater: Hamlet 
Schauspiel nach William Shakespeare
20 Uhr, Kurhaus am Park

Hamlet, Prinz von Dänemark, wird nach dem überraschenden Tod seines Vaters zu dessen Beerdigung nach Schloß Helsingör gerufen. Dort erfährt er, dass seine Mutter nicht ihm, sondern Claudius, dem Bruder des alten Hamlet, die Herrschaft über das Reich anvertraut – und ihn nur zwei Monate nach dem Tod des alten Königs heiratet. Hamlet ist erschüttert…



Sonntag, 7. Januar 2018

Kindertheater: Die Olchis kommen zurück! Das geheime Olchi Experiment
Musical für Kinder von Erhard Dietl

15 Uhr, Kurhaus am Park
 

Muffel-Furz-Teufel! Professor Brausewein weiß, dass Bauchweh etwas ganz Furchtbares ist! Mit Hilfe der Olchis will der Professor ein besonders wirksames Mittel gegen Bauchweh erfinden und damit den 1. Preis auf einem Erfinderkongress gewinnen. Nur hat er nicht damit gerechnet, dass die Olchis so eigenwillig sind und die Medizin nicht ganz so gelingt, wie er sich das vorgestellt hat...

Das verrückt-freche Kindermusical ist für die ganze Familie von Erhard Dietl, mit viel Musik von Bastian Pusch.

 

 

Sonntag, 14. Januar 2018   *

Theater: Die Kirche bleibt im Dorf

nach der Komödie von Ulrike Grotes
19.30 Uhr, Kurhaus am Park

 

Der „schwäbische Bloggbaschter“ und Kultfilm kommt auf die Bühne! Oberrieslingen und Unterrieslingen liegen mitten im Herzen Schwabens. Doch die ländliche Idylle trügt: Denn zwischen den Nachbardörfern herrscht dicke Luft. Grund dafür sinddie Kirche und der Friedhof – wobei die Kirche im einen und der Friedhof im anderen Dorf liegt. Als ein reicher Amerikaner die Oberrieslinger Kirche für fünf Millionen kaufen möchte, nimmt das Drama seinen Lauf!



 

Sonntag, 28. Januar 2018   *

Zeitgenössische Volksmusik: Alma

Oeo

20 Uhr, Adlersaal
 

Volksmusik im modernen und lässigen Gewand. Alma spielt traditionelle Instrumente des Genres wie Geige, Bass und Akkordeon. Sie singen und jodeln, beschwingt und humorvoll, gefühlvoll und melancholisch. Die fünf Bandmitglieder lassen verschiedene Stile in ihre Musik einfließen und ziehen damit auch Publikum an, das selten Volksmusik hört. Alma lässt nicht nur ein Gefühl von Heimat entstehen, sondern macht Seelen- und Herzensmusik.




 

Freitag, 16. März 2018   *

Musikalische Lesung: Andreas Martin Hofmeir

Kein Aufwand! (Teil1)
20 Uhr, Adlersaal

 

Das Kabarett lässt ihn einfach nicht los! Nach vielen Jahren auf der Bühne als Musiker (u. a. mit LaBrassBanda) und als Kabarettist, wählt Andreas Martin Hofmeir - altersbedingt - die Lesevariante: In seinem trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze. Dazu gibt es brasilianische, ungarische und argentinische Klänge aus der Tuba, begleitet von André Schwager an der Gitarre.


 

Sonntag, 25. März 2018   *

Comedy: Faisal Kawusi

Glaub nicht alles, was du denkst

20 Uhr, Adlersaal

 

Faisal Kawusi, der sympathische Afghane von nebenan, erobert mit seinem ersten Soloprogramm die Bühnen der Republik. 1,90 m geballte Comedy. Selbstironisch, komisch, mit gedanklicher Schärfe und viel Humor geht es um die Vorurteile, die das junge Comedy-Schwergewicht, jeden Tag umkreisen.  Als Zuschauer sieht man nicht nur die Welt durch die Augen eines Afghanen, sondern auch durch die Augen eines kräftigen jungen Mannes. Er behauptet jedoch weiterhin hartnäckig: „Ich bin 1,90 m groß und wiege 85 Kilo!“ – das kauft ihm nur leider keiner ab.

 

 

 



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