Zeittafel zur Isnyer Stadtgeschichte

1042
Graf Wolfrad von Altshausen-Veringen stiftet zu Ehren des Hl. Jakobus d. Ä. und des Hl. Georg eine Kirche.

1096
Graf Manegold von Altshausen-Veringen übergibt diese Kirche Benediktinermönchen zur Anlage eines Klosters; Isny wird erstmals als "in villa Ysininensi" erwähnt.

1171
Isny erhält das Marktrecht

1281
Isny erhält das Lindauer Stadtrecht.

1365
Freikauf der Isnyer Bürger von ihrem Vogtherrn um 9.000 Pfund Heller. Kaiser Karl IV nimmt Isny unter die "Freien Reichsstädte" auf.

1381
Einführung der Zunftverfassung.

1507
Isny erhält das Münzrecht.

1631
Ein großer Brand vernichtet 380 Gebäude, beide Kirchen, das Kloster und das Rathaus auf dem Marktplatz. 

1803 
Die "Reichsunmittelbarkeit" wird aufgehoben: Kloster und Stadt fallen an den Grafen von Quadt-Wykradt.

1806 
Grafschaft Isny fällt an das Königreich Württemberg.

1911 
Isny-Vorstadt, die ehemalige Klostergemeinde, wird mit der Stadt Isny vereinigt.

1972 
Der Kreis Wangen wird aufgelöst, Isny gehört nun zum Kreis Ravensburg. Die Ortschaften Beuren, Großholzleute, Neutrauchburg und Rohrdorf werden nach Isny eingemeindet.

1977
Einweihung des sanierten Rathauses.

1984
Stilllegung der Bahnlinie Isny – Kempten.

1997
Eröffnung der Fußgängerzone Wassertorstraße.

2009
Verkehrsfreigabe für die B 12-Ortsumfahrung mit Felderhaldetunnel.

2014
Schließung des Isnyer Krankenhauses.    

650 Jahre Freie Reichsstadt

Isny wird frei - Die Stadt feiert das Jubiläumsjahr 2015.

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Stadtrundgang

Rundgang im mittelalterlichen Oval: Das Faltblatt führt zu den historischen Gebäuden in Isny.

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